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Bei Würfeln und Skat ging es um Wurst,
Geschrieben von: Klaus Sommerfeld   

aber auch um Süßigkeiten und ein paar geistige Getränke. Am letzten Samstag (20. Februar) trafen sich die Freunde des Spiels, um wieder in den Wettstreit zu treten.

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Winterwanderung bei Sonnenschein
Geschrieben von: Klaus Sommerfeld   

Am Sonntag, den 07.02.2016 trafen sich 18 Ruderkameraden zur Winterwanderung. Diese begann mit einer Führung durch den Schlosspark in Nennhausen.

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Nikolausausfahrt auf der Weser Keksdosen- Fahrt 2015
Geschrieben von: Thomas Kude   

Zum zweiten Mal, nach dem Jahre 2009, nahm ich wieder an der Keksdosenfahrt auf der Weser teil. Dieses Jahr begleiteten mich erstmalig noch zwei andere Sportler aus dem Verein. Das hat mich sehr gefreut, denn so brauchte ich die weite Anreise nicht alleine machen.

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Saisonende mit Ehrungen verdienter Ruderkameraden
Geschrieben von: Klaus Sommerfeld   

Bei herrlichem Wetter fand am 31.10.2015 das Abrudern statt. Die Mitglieder des Rathenower Ruder-Clubs Wiking beendeten damit offiziell ihre Rudersaison.

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Sommerwanderfahrt 2015
Geschrieben von: Laetitia Thiele   

Nach fast einem Jahrzehnt Abstinenz war es am Montag, d. 24.08.2015 endlich wieder soweit. Insgesamt zehn Sportfreunde vom Rathenower Ruder-Club Wiking sowie einige Gastruderer machten sich auf den Weg, innerhalb von sechs Tagen das "ganz große Elbe-Havel-Dreieck" auf dem Wasserweg zu erkunden, wobei es einiges an Neuwasser und reichlich Sehenswertes gab.

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RRCW-Start in die Rudersaison 2015
Geschrieben von: Anke Wartenberg   

Am vergangenen Samstag trafen sich Sportfreunde und Gäste des Rathenower Rudervereins am Mühlendamm 20 zum traditionellen Anrudern und damit dem Start in die Rudersaison auf dem Wasser der schönen Havel.

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Skull statt Dame und König
Geschrieben von: Volker Kude   

Vom Schachsportler zum Rudersportler - Rathenower mit bewegter Sportgeschichte - Klaus-Peter Kude wird 80 Jahre alt.

Im Alter von zehn Jahren machte Klaus-Peter Kude, nach Ende des zweiten Weltkrieges, mit den 64 Feldern des Schachbrettes Bekanntschaft. Er lebte in Neue Schleuse, damals noch zum Land Sachsen-Anhalt zugehörig. Klaus-Peter Kude berichtet aus dieser Zeit: „Ich erinnere mich noch gut an einen Herrn Wenzel, der in einem umgebauten Handwagen von seiner Frau zum Spielabend gebracht und wieder abgeholt wurde. Er hatte im Krieg beide Beine verloren und musste getragen werden. Um uns Kinder bemühte sich Fritz Witte.“

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